Aus Verantwortung für unser Klima

AVIA-Heizölprodukte gibt es auch CO2-kompensiert.

Wir bei AVIA meinen: Heizen mit fossilen Energien und der aktive Einsatz für unser Klima müssen sich nicht ausschließen. Deshalb kompensieren wir auf Wunsch und gegen einen geringen Aufschlag die Emissionen, die bei der Verbrennung von AVIA Heizöl (Scope 1) in Ihrem Haushalt oder in Ihrem Unternehmen entstehen durch wirkungsvolle Klimaschutzprojekte. Wir beraten Sie gerne.

In unserem Heizöl-Rechner finden Sie schnell und einfach heraus, ob wir Sie in Ihrem Ort beliefern können.

CO2 Emissionen durch Heizöl
kompensiert durch CO2-Äquivalente
  • Beispiel:
  • Heizöl 1000 Liter
  • CO2-Äquivalente 2.755,4 kgCO2e

Das Prinzip: CO2-Emissionen ausgleichen

Bei Nutzung von Heizöl entstehen – wie immer bei der Verbrennung von konventionellen Energieträgern – unweigerlich auch CO2-Emissionen, die zum Treibhauseffekt auf der Erde beitragen.

Um die Belastung für unser Klima so gering wie möglich zu halten, kompensieren wir bei AVIA die CO2-Emissionen, die durch die Nutzung unserer Heizölprodukte entstehen.

Dafür unterstützen wir internationale Klimaschutzprojekte, durch die die entsprechende CO2-Menge eingespart wird.

Alle von AVIA unterstützen Projekte sind gemäß international anerkannter Standards zertifiziert.

Die erzielten Emissionseinsparungen werden regelmäßig von unabhängigen Sachverständigen geprüft und bestätigt.

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Unsere Klimaschutzprojekte

AVIA unterstützt unterschiedliche Klimaschutzprojekte, um die CO2-Emissionen aus der Heizölnutzung zu kompensieren. Alle Projekte sind zu 100% zusätzlich und können nur durch die Unterstützung im Rahmen der freiwilligen Klimakompensation durchgeführt werden. Dadurch ergibt sich ein maximaler Umweltnutzen.

Der Gold Standard bzw. der Verified Carbon Standard (VCS) garantieren als hochwertige und international anerkannte Zertifizierungen die Qualität der Projekte und belegen, dass sie neben der Emissionsreduktion weitere ökologische und sozioökonomische Vorteile generieren. Dazu gehören beispielsweise die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze und die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen vor Ort. Unabhängige Gutachter wie der TÜV untersuchen und bestätigen jährlich die CO2-Einsparungen der Projekte.

Mongolei: Energieeffizienz

Standort: Region Ulaanbataar, Mongolei
Projektstandard: Gold Standard
Projekttyp: Energieeffizienz

Obwohl die Mongolei über reiche Erdöl- und Kohlevorkommen verfügt, ist die Energieversorgungslage des Landes nach wie vor schwierig. Fast 20% der Einwohner verfügen über keinen Zugang zu elektrischer Energie und die meisten Haushalte sind auf die Nutzung von Kohleöfen zum Heizen und Kochen angewiesen. Viele arme Familien müssen dann einen Großteil ihres Haushaltseinkommens für die Brennstoffversorgung ausgeben und die gesundheitsschädlichen Abgase machen die besonders betroffene Metropole Ulaanbaatar nicht nur zur kältesten, sondern auch zu einer der schmutzigsten Hauptstädte der Welt.

Das Projekt ermöglicht armen Haushalten in Ulaabataar und anderen Teilen der Mongolei durch die Vergabe von Mikrokrediten, die Anschaffung energieeffizienter Öfen und verbesserter Isolationsdecken für die Jurten. Das spart bis zu 50% der Brennstoffkosten und trägt dazu bei, den Ausstoß von Treibhausgasen sowie von gesundheitsschädliche Rauchgasen zu reduzieren. Die Produkte können direkt in den lokalen Bankfilialen erworben werden, die auch die Mikrokredite vergeben

Weitere Informationen zu diesem von unserem Kooperationspartner First Climate (https://www.firstclimate.com) vermittelten Projekt erhalten Sie hier. Die dieses Projekt betreffenden Zertifikate stellen wir hier zur Verfügung. Details zu der Gold Standard Grundlage finden Sie hier.

  

Deutschland: Strom und Wärme aus Grubengas 

Standort: Nordrhein-Westfalen (mehrere Standorte)
Projekttyp: Grubengas-Nutzung
Projektstandard: Verified Carbon Standard

In Nordrhein-Westfalen wird eines der wenigen Projekte in Deutschland durchgeführt, das für die freiwillige Klimakompensation zur Verfügung steht.

Auf dem Gelände verschiedener ehemaliger Kohlezechen im Ruhrgebiet wird das bis heute austretende klimaschädliche Grubengas mit Hilfe spezieller Absaugvorrichtungen aufgefangen und für die umweltfreundliche Energieerzeugung genutzt. 

Grubengas besteht zu einem hohen Anteil aus Methan, das zwar sehr energiereich, aber auch rund 21 Mal klimaschädlicher als COist.

Im Rahmen des Projektes wurden moderne Klein-Blockheizkraftwerke (BHKW) errichtet, in denen Gasturbinen mit besonders effizienten Kraft-Wärme-Kopplungs-Technologien das Grubengas in sauberen Strom und Wärme für Abnehmer in der Umgebung umwandeln.

Gleichzeitig wird durch die Verwertung des Grubengases im BHKW verhindert, dass das Methan in die Atmosphäre gelangen kann. Als positiver Zusatzeffekt sind durch das Grubengasprojekt vor Ort zahlreiche neue Arbeitsplätze entstanden.

Weitere Informationen zu diesem von unserem Kooperationspartner First Climate (https://www.firstclimate.com) vermittelten Projekt erhalten Sie hier. Die dieses Projekt betreffenden Zertifikate stellen wir hier zur Verfügung. Details zu der VCS Grundlage finden Sie hier.

  

Indien: Wasserkraft im Himalaya

Projekttyp: Erneuerbare Energien - Wasserkraft
Zertifizierung: Verified Carbon Standard

Bei dem vorliegenden Projekt handelt es sich um ein 300MW-Laufwasserkraftwerk im Bundesstaat Himachal Pradesh. Das Kraftwerk liegt in der Nähe des Dorfes Karcham im Kinnaur Distrikt und nutzt das Wasserkraftpotenzial des Baspa-Flusses zur umweltfreundlichen Energieerzeugung. Jährlich erzeugt die Anlage rund 1,3 GWh sauberen Strom, der in das Übertragungsnetz eingespeist wird. Basierend auf dem durchschnittlichen Pro-Kopf-Stromverbrauch in Indien deckt das Projekt damit rechnerisch den Strombedarf von über 1,6 Millionen Menschen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende in Indien.

Weitere Informationen zu diesem von unserem Kooperationspartner First Climate (https://www.firstclimate.com) vermittelten Projekt erhalten Sie hier. Die dieses Projekt betreffenden Zertifikate stellen wir hier zur Verfügung. Details zu der VCS Grundlage finden Sie hier.

       

Uruguay: Aufforstung

Standort: Ost-Uruguay
Projekttyp: (Wieder)Aufforstung
Projektstandard: Verfied Carbon Standard

Gegenstand des Projektes ist die Aufforstung entwaldeter Gebiete in Osturuguay, die zuvor intensiv für die Beweidung genutzt wurden. Durch die Entwaldung und die nicht-nachhaltige Nutzung des Gebietes wurde der ursprünglich fruchtbare Boden schwer geschädigt. Ein natürliches Waldwachstum ist unter den gegebenen Bedingungen nicht mehr möglich. Daher werden die ursprünglichen Waldflächen im Rahmen des Projektes unter Verwendung einheimischer Baumarten wieder aufgeforstet.

Weitere Informationen zu diesem von unserem Kooperationspartner First Climate (https://www.firstclimate.com) vermittelten Projekt erhalten Sie hier. Die dieses Projekt betreffenden Zertifikate stellen wir hier zur Verfügung. Details zu der VCS Grundlage finden Sie hier.

   

Uganda: Verbesserte Kochöfen

Projekttyp: Energieeffizienz
Zertifizierung: Gold Standard

Gegenstand des Projektes ist es, die Verbreitung energieeffizienter Kochherde in Uganda zu fördern und zu unterstützen.

Die speziell für das Projekt entwickelten Kochherde sind simpel, aber haltbar und effektiv. Im Vergleich zu den traditionellen offenen Feuerstellen ermöglichen die neuen Metallkochherde eine Brennstoffeinsparung von 35 bis 50 Prozent.

Ausgehend von der Metropolregion Kampala wird das Projektgebiet sukzessive erweitert. Bis heute wurden bereits mehr als 500.000 Haushalte mit den effizienten Kochherden ausgestattet.

Weitere Informationen zu diesem von unserem Kooperationspartner First Climate (https://www.firstclimate.com) vermittelten Projekt erhalten Sie hier. Die dieses Projekt betreffenden Zertifikate stellen wir hier zur Verfügung. Details zu der Gold Standard Grundlage finden Sie hier.

      

 

 

Vietnam: Wasserkraft am Fluss Dong Nai

Projekttyp: Erneuerbare Energien - Wasserkraft
Zertifizierung: CDM

Mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von etwa 7% in den letzten zehn Jahren hat sich Vietnam zu einer der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften in Südostasien entwickelt. Durch seine dynamische Wirtschaft und junge Bevölkerung könnte das Land zu einer der größten Volkswirtschaften der Welt werden. Mit industriellem Wachstum und einer steigenden Nachfrage nach Wohnimmobilien steigt auch der Energiebedarf Vietnams sprunghaft. Allein zwischen 2000 und 2014 hatte sich der Energiebedarf des Landes vervierfacht. Auch der Anteil der Haushalte mit Zugang zu Elektrizität ist von 50% im Jahr 1995 auf 100% im Jahr 2017 gestiegen. Besonders in ländlichen Gebieten ist die Versorgungsqualität jedoch weiterhin unzuverlässig

Der steigende Energiebedarf stellt für Vietnam eine große Herausforderung dar, der vor allem durch die Installation neuer fossil befeuerter Kraftwerke begegnet wird. Gleichzeitig ist Vietnam besonders anfällig für die negativen Auswirkungen des Klimawandels. Das Land wird häufig von  verheerenden Taifunen und anderen extremen Wetterereignissen getroffen und steht im Klimarisikoindex der NGO Germanwatch auf Platz sechs. Der Ausbau des Erneuerbare Energien-Sektors und die Erschließung der großen natürlichen Energieressourcen des Landes sind daher für Vietnam unerlässlich.

Weitere Informationen zu diesem von unserem Kooperationspartner First Climate (https://www.firstclimate.com) vermittelten Projekt erhalten Sie hier. Die dieses Projekt betreffenden Zertifikate stellen wir hier zur Verfügung. Details zu der CDM Grundlage finden Sie hier.